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Geschichte der Bibermühle

Eingebettet zwischen schroffen Felsen und Bannwald am wildromantischen Wasserfall der Biber, liegt zu Füßen des mittelalterlichen Städtchens Blumenfeld die Bibermühle.

Funde alter Dachziegel weisen durch Signatur auf eine Bauzeit um das
12. Jahrhundert hin. Sie war lange unter dem Namen „Untere Mühle“  bekannt. Viele Bauern aus der Umgebung brachten ihre Ernte in die „Untere Mühle“.

Unter den Wirren des 30-jährigen Krieges litt die Mühle stark. Sie fiel einem verheerenden Brand zum Opfer. Erste Verhandlungen über einen Wiederaufbau fanden um 1668 statt.
Nach dem Wiederaufbau wurde die Getreidemühle 70 Jahre lang von der Familie Merk betrieben.

1973 erwarben Christina Pineker und Herbert Schmid die „Untere Mühle“ von den Erben der Geschwister Merk.
Von nun an hieß die Mühle „Bibermühle“. In zehnjähriger Eigenarbeit wurde der Umbau zu einem Restaurant mit viel Liebe zum Detail restauriert. Unter anderem ist das große Mühlrad zu erwähnen mit seinen 12 Metern Durchmesser.

1986 wurde die Bibermühle an die Familie Riemensperger aus Engen verkauft. Es wurde ein Hoteltrakt mit Ruheoase angebaut. Seit 1994 steht die Bibermühle in ihrem heutigen Erscheinungsbild unseren Gästen zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen schon jetzt einen angenehmen Aufenthalt und freuen uns, Sie in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

Familie Riemensperger und das Team der Bibermühle